Überall in der Wirtschaft, in der Gesellschaft und auch im ganz persönlichen Dasein erleben wir, wie sich die Digitalisierung in immer mehr Bereichen durchsetzt. Auch die Gastronomie erlebt derzeit eine umfassende digitale Transformation, die 2026 in vielerlei Hinsicht neue Massstäbe setzen wird. Vom Kundenservice über das operative Geschäft bis hin zur Nachhaltigkeit – digitale Trends schaffen Effizienz, personalisierte Erlebnisse und neue Umsatzpotenziale. Dieser Beitrag beleuchtet die wichtigsten Entwicklungen, die Gastronomen, Gastgeber und Entscheider kennen sollten, um auch künftig wettbewerbsfähig zu bleiben. Zugleich bieten wir Ihnen einen Ausblick darauf, wie ritzy* Sie in diesen Prozessen unterstützen kann.
Künstliche Intelligenz für personalisierte Gästeerlebnisse
Künstliche Intelligenz (KI) ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern ein operativer Bestandteil moderner Gastronomie. 2026 wird KI immer mehr und besser genutzt, um Gästeerlebnisse zu personalisieren – sei es durch automatisierte Speiseempfehlungen basierend auf Vorlieben, intelligente Menüplanung oder durch Chatbots zur Reservierungsannahme und Kundenkommunikation. KI-gestützte Systeme analysieren nicht nur Daten, sie tragen aktiv zur Verbesserung des Service bei, indem sie Muster erkennen und proaktiv Vorschläge machen. Den Einsatz von KI verbessern ist Thema im gleichnamigen Kurs von ritzy*, über den Sie hier mehr erfahren können.
Automatisierung in Küche und Service
Intelligente Robotik und automatisierte Systeme werden zunehmend in Restaurants und Hotelküchen eingesetzt. Vom automatisierten Barista-Roboter (vielleicht auch als humanoider Roboter) bis hin zur Küche, die Bestellungen eigenständig verarbeitet – die Automatisierung steigert Effizienz und reduziert Fehlerquoten. Dies bedeutet nicht zwangsläufig Personalabbau, sondern vielmehr eine Verschiebung der Aufgaben: Mitarbeitende können sich stärker auf Gästebetreuung, Kreativität und qualitative Aufgaben konzentrieren, während ihnen die Technik standardisierte Aufgabe abnehmen kann. Auch wenn das noch ein wenig nach Zukunftsmusik klingt, wird es wohl deutlichen Einfluss auf die Gastronomie haben. ritzy* begleitet sie auf dem Weg in die moderne Küche mit einem spezialisierten Kursangebot unter Gastronomie & Hotellerie – ritzy*.
Cloud-basierte Betriebssoftware
Eine vernetzte, cloud-basierte Softwarelandschaft ist 2026 Standard in der Gastronomie. Cloud-POS-Systeme, integrierte Inventarverwaltung, Mitarbeiterplanung, Finanzreporting und CRM-Tools laufen zunehmend in einem gemeinsamen Ökosystem. Diese Systeme ermöglichen Echtzeit-Analysen, vereinfachen den Datenaustausch zwischen verschiedenen Standorten und schaffen Transparenz im Tagesgeschäft. Ein Beispiel bietet der Kurs “Mehr Direktbuchungen“, der aber nur Teil eines viel breiteren Angebotes von ritzy* ist.
Contactless Dining und digitale Bestellprozesse
Contactless Dining bleibt ein dominanter Trend, der durch die Nachwirkungen der Pandemie zusätzlich an Bedeutung gewonnen hat. Gäste bestellen und bezahlen zunehmend über QR-Codes, Tablet-Menus oder mobile Apps. Die direkte Verbindung zwischen digitaler Bestellung und Küchenmonitor beschleunigt Abläufe und minimiert Wartezeiten. Gleichzeitig werden digitale Treueprogramme und Bezahloptionen über Wallet-Funktionen ein integraler Bestandteil der Kundenbindung. Wichtig auch in solchen Prozessen bleibt die Datensicherheit. Dafür bietet ritzy* beispielsweise den Kurs “Datenschutzgesetz (DSG) für Hoteliers und Gastronomen” an.
Nachhaltigkeit durch digitale Kontrolle
Nachhaltigkeit ist nicht nur ein ethischer Anspruch, sondern ein betriebswirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Digitale Tools spielen hierbei eine Schlüsselrolle: intelligente Bestellsysteme prognostizieren Bedarf, minimieren Lebensmittelverschwendung und optimieren Lagerbestände. Darüber hinaus erfassen digitale Systeme CO2-Footprints von Gerichten und ermöglichen Gastronomen, transparent über ihre Nachhaltigkeitsleistung zu kommunizieren. Wie Nachhaltigkeit in der Gastronomie und Hotellerie gelingen kann, erfahren Sie im ritzy* Kurs “5 Fakten, welche Unternehmer in Bezug auf Nachhaltigkeit im Hotel beeinflussen“.
Virtuelle und erweiterte Realität im Marketing
Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) finden 2026 vermehrt Anwendung im Gastronomie-Marketing. Virtuelle Restauranttouren, AR-Menüs oder interaktive Erlebnisse vor Ort schaffen emotionale Bindung und heben das Markenerlebnis auf ein neues Level. Besonders im Premium-Segment und bei der Erlebnisgastronomie werden diese Technologien eingesetzt, um ein immersives Erlebnis zu bieten. Einige interessante Kurse dazu finden Sie hier.
Datengetriebene Entscheidungsprozesse
Daten sind 2026 ein strategisches Asset in der Gastronomie. Analyse-Tools liefern Einblicke in Besucherverhalten, Umsatztrends, Gästebewertungen und Social-Media-Reichweiten. Mit diesen Erkenntnissen können Angebote gezielt optimiert, Marketing-Budgets effizienter eingesetzt und neue Zielgruppen erschlossen werden. Datengetriebene Entscheidungen ersetzen zunehmend Bauchgefühl und manuelle Auswertungen. Auch dazu finden Sie bei ritzy* eine Menge spezieller Kurse, immer massgerecht auf Hotellerie und Gastronomie zugeschnitten.
Was am Ende bleibt
Die digitale Transformation der Gastronomie ist 2026 kein Trend mehr, sondern schon gelebte Realität. Intelligente Technologien, vernetzte Systeme und datenbasierte Strategien verändern den Alltag in Restaurants, Bars und Hotels tiefgreifend. Gastronomen, die diese Entwicklungen proaktiv nutzen, schaffen nicht nur mehr betriebliche Effizienz, sondern auch aussergewöhnliche Erlebnisse für ihre Gäste. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Kombination aus technologischer Innovation und menschlicher Gastfreundschaft – eine Verbindung, die das Gastronomie-Erlebnis der Zukunft definiert.

